Die Boston Story

"First shoot and then ask" ist anscheinend Tradition bei der Polizei unserer amerikanischen Freunde.
Oder ist es etwas anderes?
Wieder einmal wurden zwei angebliche Attentäter erschossen, bevor sie vor Gericht gestellt und ihre Schuld in einem fairen Prozess bewiesen wurde.
Der Verdacht gegen sie begründete sich anscheinend darauf, dass der eine mit einem Rucksack an einer Kamera vorbeilief und der andere eine Sonnenbrille trug.

Dann wird behauptet, sie hätten auf dem Gelände des MIT einen Polizisten erschossen und mit Sprengstoff um sich geworfen.

Und das reicht offensichtlich, um bei einer wilden Verhaftungsaktion, an der geschätzte 1 Million Polizisten beteiligt sind, von Kugeln zefetzt zu werden.
Warum erinnert mich das alles frappierend an Lee Harvey Oswald?

Doch diesmal stimmt noch viel weniger als bei ihm, der wenigstens ein paar Gründe gehabt zu haben schien, Kennedy zu ermorden.
Diesmal handelt es sich bei den "Tatverdächtigen" um einen Medizinstudenten, der ein amerikanisches Stipendium erhielt und Gehirnchirurg werden wollte. Sein Bruder war ein semiprofessioneller Boxer, der für die USA an Olympischen Spielen teilnehmen wollte. Beide glühende Fans der USA und des American Way of Life.
Es wird behauptet, die beiden Brüder seien vor etlichen Jahren (die Angaben variieren) aus Tschetschenien oder Dagestan in die USA ausgewandert. Tatsächlich aber sind sie wohl in die Türkei ausgewandert und erst Jahre später in die USA. Ein in den USA lebender Onkel distanziert sich von den Beiden, die tschetschenischen Behörden erklären, diese Familie habe nie in Tschetschenien gelebt. Aber natürlich ist ein tschetschenischer Hintergrund der Öffentlichkeit gut zu "verkaufen" und hat ein terroristisches Geschmäckle.
Sie dazu auch diese Nachricht:
http://web.de/magazine/nachrichten/panorama/17357110-mutter-boston-bomber-hereingelegt.html#.A1000311
Besonders nachdenklich sollten uns auch folgende Fakten machen:
Eine private paramilitärische Einheit (à la Blackwater), die von einem der navy seals, die angeblich Osama Bin Laden töteten, gegründet wurde, tauchte kurz (laut vorliegenden Hinweisen ca. 30 min.) vor dem Anschlag in Dienstkleidung exakt am Ort des Anschlags auf. Sie kamen mit einem mit Blaulichtern ausgestatteten Van, wie ihn auch US-Behörden als Zivilfahrzeug verwenden und trugen moderne Polizei-Kommunikationssysteme. Kurz vor dem Anschlag entfernten sie sich etwas. Nach dem Anschlag kamen sie wieder zurück und machten sich zuerst an der Verkleidung einer Tribüne und dann unter der Tribüne zu schaffen. Kurz darauf traf ein FBI-Truck ein und eine FBI-Beamtin ging auf die Killertruppe zu. Nach einem kurzen Gespräch entfernten sie sich gemeinsam, ließen aber die Fahrzeuge stehen.

Hierzu gibt es u.a. über 100 Photos und Videos. Diese tauchen aber *nicht* im vom FBI herausgegebenen Material auf. Auf dem offiziellen Material gibt es keinerlei Hinweise auf diese Söldnertruppe.

Mir ist übrigens auch höchst suspekt, dass der zweite angebliche "Attentäter" zunächst entkommen konnte.
Wie kann das sein?
Sein Bruder wird buchstäblich in Stücke geschossen, weil zig Polizisten vor Ort waren. Aber er kann einfach abhauen und untertauchen?
Was für Dilettanten waren denn da im Einsatz?
Oder stimmt einfach die ganze Story von vorne bis hinten nicht?
Time will tell ...

2 Kommentare 20.4.13 10:38, kommentieren

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Plasberg persönlich: Dafür brenne ich

Der Beitrag mit meinem Auftritt vom Dezember 2012 wurde am 9.04.2013 auf 3Sat zum fünften Mal ausgestrahlt:

http://www.3sat.de/programm/?viewlong&d=20130409

 

Ansehen:

http://www.wdr.de/tv/plasberg_persoenlich/sendungsbeitraege/2013/0201/index.jsp

 

Mein Kommentar zu dieser Sendung auf meiner Homepage: http://uwe-woitzig.de/page4.html

13.4.13 12:50, kommentieren

Umdenken und Umsetzen

Nun, wohin könnten uns die derzeitigen Entwicklungen in Europa führen?
Nehmen wir mal an, dass wie in Griechenland auch bei uns die Zwangsabgabe mit der Stromrechnung kombiniert wird.
Dann wird jedem, der sich weigert zu zahlen, der Strom abgedreht.
Na und?
In Athen gibt es inzwischen Stadtviertel, in denen nachts die Lagerfeuer brennen und die Leute gemeinsam am offenen Feuer sitzen und kochen, trinken und feiern. Jede Nacht. Und dann in ihre Wohnungen zurückkehren.
Ihr könnt Euch vermutlich nicht vorstellen, welche Reinheit ein Haus hat, das nicht durch Elektrosmog verseucht ist.
Und wie sensationell es ist, wenn die stinkende Ölheizung ausfälllt und man wieder gezwungen ist, auf Kachelöfen, Schwedenöfen o.ä. zurückzugreifen und mit selbst gehacktem Buchenholz zu heizen.
Abgesehen von dem Fitnesseffekt hat man plötzlich ene Atmosphäre in seinem Heim wie im Märchen:
Im Ofen knistert das Holz, die Zimmer sind mit Kerzen erleuchtet und in der Luft liegt ein Duft wie in einer Waldlichtung.
Und still ist es.
Kein Kühlschrank brummt, kein Elektrogerät surrt im Standbye-Zustand.
Und die dämliche Glotze funktioniert auch nicht.
Komischerweise ist das überhaupt kein Problem.
Wie gerne habe ich im Schein einer batteriebetriebenen Leuchte gelesen.
Damals, in meinem Berghaus, in dem es sehr oft vorkam, dass der Strom ausfiel. Wegen Blitzeinschlag, Überspannungen u.ä.
Und noch eins wird eintreten:
Statt jammernd über alle möglichen Problemchen des Alltags oder mit den überflüssigen Spielzeugen unzufrieden dahin zu vegetieren, wird es plötzlich nicht mehr um ein saturiertes Leben in einer auf Dauer krank machenden Wohlstandsgesellschaft gehen, sondern wieder ums nackte Überleben.
Jeder Tag wird ein Kampf sein.
Ein Kampf ums Essen, ums Trinken - Wasser wird ein Riesenproblem werden- und um ein warmes Zimmer.
Aber eins steht fest: Wenn wir gefordert werden sind wir verdammt gut. Und erfindungsreich.
Es macht großen Spaß, unsere in uns schlummernden Fähigkeiten wieder freizusetzen.
Wie ich es gelernt habe, als ich allein auf dem Berg lebte und z.B. meine Wasserleitung über einen Monat lang eingefroren war.
Also freut Euch auf alles, was kommt.
Die Mayas hatten doch Recht: Die uns vertraute Welt hat sich aufgelöst und etwas Neues wird gerade geboren.
Nutzt die Chance!
Orientiert Euch nicht an den unglücklichen Irren mit ihren Riesenvermögen, sondern an dem glücklichen Gärtner, der alles selbst sät, hegt und erntet.
Wie heißt es so schön:
Wlilst du einen Tag glücklich sein, betrink dich.
Willst du ein Jahr glücklich sein, heirate.
Willst du ein Leben lang glücklich sein, werde Gärtner :-)

2 Kommentare 28.3.13 14:00, kommentieren

Hofgang im Handstand-Mein Weg in die Freiheit

Über Dir schwebt ein Damoklesschwert?

Dein bisheriges Lebenskonstrukt und Deine gesamte Existenz sind bedroht und stehen vor dem Zusammenbruch?

Dir droht die Pleite Deines Unternehmens, Verlust Deiner Arbeit, Knast, eine gefährliche Krankheit oder Deine Ehe bzw. Deine Beziehung steht vor dem Aus?

Du weißt nicht mehr weiter und wachst in der Nacht schweißgebadet auf?

Stell Dir vor, dass Du eines Tages derart unter Druck bist, dass Du Deine Koffer packst und den nächsten Flieger besteigst, um vor diesen ganzen Problemen zu fliehen.
Obwohl Du genau weißt, dass Du damit eine gesellschaftliche Bombe zum Platzen bringst, deren Auswirkungen Dich und viele andere bis an Dein Lebensende begleiten werden.

Wie gehst Du damit um, wenn Du dann auch noch in einer schmutzigen Zelle einer JVA landest, nachdem Du bisher nur auf der Sonnenseite des Lebens unterwegs warst?
 
Nur First-Class um die Welt gejettet bist.
Nur in den Suiten von 5-Sterne-Hotels geschlafen und nur in 3-Sterne-Restaurants gegessen hast?
 
Immer umgeben von den Schönen, Prominenten und Reichen dieser Welt.

Deren Gast Du warst, weil Du ihre Kohle verwaltet hast.

Und dann verschwinden sie alle aus Deinem Leben.
Ebenso wie Deine Ehefrau und Deine sogenannten Freunde.

Plötzlich bist Du der einsamste Mensch der Welt.

Woher nimmst Du die Kraft, weiter zu leben?

Lies mein Buch „Hofgang im Handstand“!

http://www.randomhouse.de/Buch/Hofgang-im-Handstand-Mein-Weg-in-die-Freiheit/Uwe-Woitzig/e364234.rhd

Erhältlich in jeder Buchhandlung und überall im Internet

3.2.13 13:45, kommentieren

Rezension zu "Hofgang im Handstand"

Hier eine (von vielen) Rezension zu "Hofgang im Handstand":

"Hofgang im Handstand" ist ein wunderbares Buch. Voller Weisheit, voller Zärtlichkeit dem Leben gegenüber; und voller Überraschungen. Und es ist ein Buch über die Reise zu sich selbst. Mit dem Umweg über den Knast. Ich wünsche ihm ganz viele Leser – die nicht nur die außergewöhnliche Geschichte des Uwe Woitzig kennenlernen, sondern sich auch auf die Reise zu sich selbst machen mögen. Das wären sich viele Leser schuldig.

Woitzig fällt tief

Uwe Woitzig erzählt offen, sympathisch und amüsant von seinem Leben in den höchsten Höhen – und seinem tiefen Fall. Wobei der Sturz aus den Höhen nur das materielle Leben betraf; und das Ansehen, das er in der Gesellschaft genoss. Und der tiefe Fall ihn eigentlich in ganz andere Höhen geführt hat – zu seiner wahren Bestimmung, zum Einssein mit sich und seinem Karma, zu Einsichten, das unsere Gesellschaft auf Lug und Trug und Blendwerk fußt. Das Spiel hatte Uwe Woitzig lange mitgemacht, ja, sogar fleißig bedient. Hatte als studierter Jurist sich im internationalen Brokergeschäft einen edlen Namen gemacht, ein eigenes Bankhaus gekauft und geführt und mit Millionen jongliert. Bis die Blase platzte. Etwa so, wie sie viel später in der Bankenkrise noch einmal (wenn auch in größere Stil) platzte.

Das Glück nimmt seinen Lauf

Und dann nahm das Glück seinen Lauf, das sich erst einmal als Unglück tarnte. Weil Uwe Woitzig und Kompagnon Klaus sich verzockt hatten (eigentlich der Kompagnon) und die beiden dann das Geld, das noch blieb, einerseits an die Leute verteilten, die in ihrem System ein wenig zu kurz gekommen waren (soviel Altruisimus leisteten sie sich) und sich mit dem Rest aus dem Staub machten. Die Gesellschaft vergibt viel; aber nicht, wenn jemand die Gier, auf der unser Wirtschaften fußt, erst perfekt bedient, dann steigert und sie schließlich ad absurdum führt und demaskiert. Und nebenbei noch ein paar Millionen beiseite schafft. Für Uwe Woitzig, der sich bis dahin in allerfeinsten Kreisen der Finanz- und Politwelt bewegte, der mit milliardenschweren griechischen Reedern befreundet war und deutsche Staatsoberhäupter in seinem geselligen Vorprogramm auftreten ließ, bedeutet die harte Landung fünf Jahre in einem deutschen Knast.

Woitzigs Wandlung

Doch hier setzt eine Wandlung ein, die uns tief berührt und die allmählich die Überzeugung festigt, dass die wirklich guten Menschen, die Ensichtigen,Klugen und Weisen eher im Gefängnis leben und die Dummen, Raffgierigen und Beschränkten in freie Wildbahn. Uwe Woitzig trifft Gelassene und Gurus, Menschen mit tiefgründigen Einsichten und Freunde, die ihm geistig und seelisch mehr geben, als er jemals vorher in der feinen Gesellschaft bekommen hat.

Knast als Form von Freiheit

Am Ende merken wir, wenn wir offen sind für diese Eindrücke: Uwe Woitzig hat seine Lektion wirklich gelernt. Und seine Einsicht besteht nicht nur darin, jede weiteren Kontakt mit dem Knast zu vermeiden. Er hat zu sich gefunden; und damit zu einer Form von Freiheit, die er vorher nie kannte und die ihm auch der Knast nicht einschränken konnte. Knast kann jeden treffen; das geht mitunter schnell. Wer meint, davor gefeit zu sein, der lebt geistig in einlem viel finstereren Loch als der übelste Knast jemals sein kann. Und wer in der sogenannten freien Gesellschaft nur nach Materiellem strebt, der ist unfreier als jeder Knacki. Nach der Lektüre des Buches wünsche ich mir eigentlich, dass da so mancher Unerweckte diese Knast-Erfahrung einmal machen würde – die Welt wäre ein besserer Ort.

 http://uwe-woitzig.de/page2.html

 

21.1.13 20:35, kommentieren

Pressemitteilung Integral Verlag "Hofgang im Handstand"

„Das Gefängnis war das Beste, was mir in meinem Leben passieren konnte“

Der Finanzjongleur Uwe Woitzig sitzt Ende der 80er Jahre wegen Betrugs in dreistelliger Millionenhöhe im Gefängnis. In Haft lernt der erfolgsverwöhnte Narzist, der fast zehn Jahre lang ein luxuriöses Jetsetleben unter den Reichen und Schönen der Welt führte, eine ganz andere Seite des Lebens kennen: Ausgeliefert und absolut fremdbestimmt zu sein, jäh aus seiner gewohnten Umgebung gerissen zu werden, die regelmäßige Kommunikation mit Bezugspersonen auf ein Minimum reduziert zu bekommen und überwacht zu werden…..

Doch dann begreift Uwe Woitzig, dass ihn die Machenschaften der Finanzwelt, die er in schonungsloser Offenheit als die Ursachen für die derzeitige Wirtschafts – und Finanzkrise enttarnt und anhand seines eigenen Beispiels entlarvend klar beschreibt, und die ungeschriebenen Gesetze des Lebens im internationalen Jetset wesentlich stärker in Unfreiheit gehalten haben, als die ihn umgebenden Gefängnismauern und die Zwänge des Gefängnisalltags. Somit eröffnet ihm die extreme Situation der Haft eine einzigartige Chance: In der Zwangsgemeinschaft der Häftlinge vermag er sogar authentische Beziehungen und Freundschaften aufzubauen, wozu er bei seiner permanenten Jagd nach dem großen Geld nicht mehr in der Lage war.

Für ihn wird das Gefängnis zum Ort der Selbstfindung. Die intensiven Gespräche mit außergewöhnlichen Mitgefangenen tragen wesentlich dazu bei, dass es ihm gelingt, eine radikale Veränderung seiner bisherigen Sichtweisen vorzunehmen und als innerlich freier Mensch entlassen zu werden.

„Wir alle leben in irgendwelchen Gefängnissen. Einige sind aus Beton und Stahl errichtet, andere aus unseren Ängsten vor Krankheit oder vor jeder Art von Veränderung oder aus Angst vor der Realität und vor der Einsamkeit. Wir sind gefangen in unseren gesellschaftlichen Strukturen und Verpflichtungen, in unseren Verbindlichkeiten, Sehnsüchten und Scheinbedürfnissen. Aber das Leben hat keinen Sinn und kein Ziel, es ist einfach. Wenn man das einmal begriffen hat, hört man auf, wie verrückt hinter dem Sinn des Lebens herzujagen und irgendwelche Ziele erreichen zu wollen“.

http://www.amazon.de/Hofgang-Handstand-Mein-Weg-Freiheit/dp/3778792245/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1358425508&sr=8-1

Rezensionen, Leserkommentare usw.:
http://uwe-woitzig.de/page2.html

Uwe Woitzig ist studierter Jurist, Ex-Bankier und Börsenkaufmann. Nach aufsehenerregenden Erfolgen als Anlageberater mit eigener Privatbank, wurde er in einem spektakulären Wirtschaftsstrafverfahren 1988 zu fünf Jahren Haft verurteilt. Nach seiner Entlassung zog er sich in die Berge Tirols zurück, wo er lange in fast totaler Einsamkeit lebte. Heute arbeitet Uwe Woitzig als freier Autor und lebt im Allgäu.


++Kontakt über die Integral-Presseabteilung: Claudia Grab, Tel: 089-4136-3131,

Fax: 089-4136-3507, E-Mail: claudia.grab@randomhouse.de++

17.1.13 13:24, kommentieren

Limit up-Sieben Jahre schwerelos: Mein Leben über dem Nebel

Du besitzt alles, wovon andere nur träumen.
Du gehörst zur High Society des Geldadels.
Du bist ein Liebling der Reichen und Schönen.
Du hast Büros in New York und Monte Carlo.
Du denkst das Leben hält keine Überraschungen mehr für Dich bereit?
Irrtum!
Ein kleiner Fehler reicht aus - und Du hast alles verloren!
Du stehst vor dem Nichts.
Du wirst zu 5 Jahren Haft verurteilt.
Du bist plötzlich ganz alleine.
Du ziehst Dich zurück in die Einsamkeit der Berge und das große Abenteuer beginnt ...


Du magst Charles Bukowskys "Stories of a dirty old man"?
Dir gefällt Henry Millers "Stille Tage in Clichy"?
Dann wirst Du "Limit up-Sieben Jahre schwerelos" lieben!

Der Autor zieht sich nach dem Scheitern seiner zweiten Ehe auf einen Berg zurück und verbringt dort sieben Jahre in einem über einem malerischen Tiroler Tal 1200 m hoch gelegenen Berghaus. Er lebt das Leben eines spirituellen Einsiedlers, der sich intensiv mit Schamanismus und weißer Magie befasst. Dabei schaut er kritisch zurück auf sein Leben, das ihn hierher geführt hat, und erinnert sich an seine ausschweifende Jugend der sexuellen Freiheit ebenso wie an sein Leben als erfolgreicher Investmentbanker unter den sogenannten "Schönen und Reichen". Im Wechselspiel mit seinen Erinnerungen schildert er das Zusammenspiel der faszinierenden Kräfte der ihn umgebenden Natur und seine sich allmählich entfaltende Spiritualität. Er erzählt von dem authentischen Leben in den Bergen, das ständig höchste Bewusstheit erfordert, weil der Tod allgegenwärtig ist. Ein Leben, das nicht das Geringste mit der verlogenen Scheinwelt der Postkarten - und Volksmusikidylle gemein hat. In der wilden, gefährlichen Landschaft erlebt er eine Transformation seiner Persönlichkeit, die er nie für möglich gehalten hätte ...

http://minimaxverlag.e-bookshelf.de/

14.1.13 11:29, kommentieren